Was Kunden über uns sagen

Edi was hired to set up and maintain our server infrastructure. He not only completed requests satisfying and in time, but also provided suggestions and new ideas often going beyond what was orginally ordered and discussed. I certainly can recommend Edi for business as a highly skilled system infracture level consultant. (Martin Lechner — CTO and Project Manager at Mobilizy GmbH.)

Edi has great knowledge in the IS/IT industry, especially with automated hosting, server services and customer support. And in addition he is very helpful, patient and supportive when it comes to critical and customer related issues. I would always again like to hire Edi for this kind of support(Harry Timons —Program Manager “World Summit Awards” at International Center for New Media)

I know Edmund from his contributions to many Radiant extensions, and from a few e-mail conversations about them. He seems like a very nice guy, and has helped me out on several occasions without expecting something in return. I therefore recommend Edmund to anybody who is considering hiring him for a job.(Benny Degezelle — Owner & webdeveloper, Gorilla webdesign)

Edmund is a personable knowledgeable IT expert who delivers on time great results.(Christoph Doppelmeier — Infrastructure, Operations, Testing Manager bei Sony NetServices)

Geschichte

Die Zukunft von iTeh Die Firma “iTeh DI Edmund Siegfried Haselwanter” wurde im August 2008 gegründet. Edmund Haselwanter hat seine Laufbahn in der IT Branche während seiner Studienzeit (Telematik an der TU Graz) begonnen. Seit 1998 beschäftigt er sich intensiv mit Webdesign und dessen Umsetzung (HTML,JS, serverseitige Frameworks) und war hier als freier Mitarbeiter bei verschiedenen Firmen tätig.

Er hat im Dezember 2003 das Studium der Telematik mit den Schwerpunkten Informationssysteme und Softwaretechnologien an der Technischen Universität Graz mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Im Rahmen seines Projektsemesters und der Diplomarbeit als Angestellter des Instituts für Informationssysteme und Computer Medien sammelte er in einem Team von 20 Personen um Univ. Doz. Dr. techn. DI Klaus Schmaranz weitere Erfahrungen durch Mitarbeit an einem internationalen medizinisch- telematischen Projekt mit Projektsprache Englisch. Dies ermöglichte es ihm, umfangreiches Wissen in den Bereichen objektorientierte Analyse und Design, Vorgehensmodelle und Projektmanagement sowie Implementierung in C, C++ und Java zu erwerben.

Nach Abschluß des Masterstudiums leitete Edmund Haselwanter eine Projektgruppe, die am EU-Projekt SCARD (Side Channel Analysis Resistent Design) partizipierte, wo es unsere Aufgabe war, ein EDA-Framework für den Semicustom Design Flow bei abhörsicheren Smartcards zu entwickeln.

Im Frühjahr 2005 übernahm er die Vorlesung “Medizinische Informations- und Archivierungssysteme 2” an der FH Joanneum Graz als externer Lehrbeauftragter.

Von Oktober 2005 bis Juli 2008 war Edmund Haselwanter bei der new10 GmbH tätig, wo er seine Fähigkeiten in analytisch strukturierter Vorgehensweise, bereichsübergreifendem Denken, Kreativität, Flexibilität sowie Arbeiten in Projekten und Teams unter anderem als Consultant bei Sun Microsystems, Sony Netservices und der Mobilkom Austria unter Beweis stellen konnte.

Seit August 2008 ist Edmund Haselwanter selbständig tätig. Der Fokus liegt auf Web Applikationen mit dem Framework Ruby on Rails, Content Management mit dem Rails CMS Radiant und der Automatisierung von IT Infrastruktur und des Entwicklungsprozesses mit Chef von Opscode und Cruise von Thoughtworks.


Zukunft

Future Die Themen der letzten drei Jahre waren Automatisierung in den Bereichen Entwicklung (Continous Integration), Deployment und Infrastruktur Automatisierung (mit Puppet von Reductive Labs und Chef von Opscode), sowie Webapplikations Entwicklung mit Rails und Webautritte mit CMS für Teams bzw. KMUs mit Radiant.

Diese Strategie wird auch 2011 beibehalten. Cloud Computing ist ein sehr heisses Thema. Und damit auch das automatisierte Deployment, wie auch die Beschreibung der Infrastruktur mit ausführbarem Code.

Rails 3 ist nun hier und integriert Konzepte von Merb. Damit ist es nun auch nach unten gut skalierbar und erlaubt die schnelle, effiziente Implementierung von kleinen Webservices. Wir haben in den letzten beiden Jahren ausgezeichnete Erfahrungen mit Rails gemacht. Vor allem als Framework für die Implementierung von Intranet Anwendungen, die Ihre Prozesse im Unternehmen unterstützen, ist es sehr gut geeignet. Sie dachten bisher, dass das nicht in Ihre Unternehmens-IT-Strategie passt? Rails lässt sich ganz einfach als WAR File in ihre bestehende Java Application Server Landschaft deployen.

Sie möchten einen Internet Auftritt der sich von der Masse abhebt? Oder möchten einfach und schnell Informationen aus Ihrer IT Landschaft oder anderen Quellen einbinden? Wir verwenden Radiant, ein auf Rails basierendes CMS System, das mit seinem eleganten Erweiterungskonzept sehr gut für diese Aufgabe geeignet ist. Weiters muss man nun bei einem Webauftritt auf den Fluss der Informationen von und zu Sozialen Netzwerken Rücksicht nehmen. Wir sind sehr darauf bedacht, unsere Kunden dabei zu unterstützen, effizient mit der Internetgemeinde zu kommunizieren. Inhalte vom CMS werden automatisch an Facebook oder Twitter verteilt und umgekehrt werden die Beiträge von der eigenen Facebook Fan Page und von Twitter wieder auf dem Webauftritt präsentiert.

Viele grosse Anbieter, wie auch Microsoft strömen nun in die “Cloud”. Auch für Sie können manche Konzepte des Cloud Computing interessant sein. Viele Prozesse oder Ideen die bisher eine grosse und teure Infrastruktur benötigt haben, können mit sehr viel geringeren Kosten auf gemieteten Servern zu einem Bruchteil der Kosten umgesetzt werden. Profitieren Sie von unserer Erfahrung mit Infrastruktur Automatisierung und Deployment.

Viele der Konzepte die hier angewendet werden lassen sich auch in die eigene Infrastruktur integrieren. Die Beschreibung eines Servers mit ausführbaren Code beispielsweise ermöglicht ganz neue Prozesse und Entwicklungsmöglichkeiten. Sie wollten schon immer mal ihren Entwicklern die Möglichkeit geben, ihren Code auf einer eigenen, dem Produktivsystem entsprechenden Infrastruktur, laufen zu lassen? Mit den aktuellen Automatisierungs-Frameworks und Virtuellen Maschinen wird das möglich.


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